Niedergelassene Suchtmediziner - Subsitutionspraxen - Suchtambulanzen

Das RUMA Digital-System (Pro) verlagert Verantwortung zurück zu den Patienten und verbindet Eigenständigkeit mit verifizierbarer Sicherheit.
Die Zweijahres-Follow-up-Studie zeigt klare positive Effekte für Patienten und Behandlungsteams

 

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Relevante Effekte

Eigenständig handeln. Sicher verifizieren.

Paradigmenwechsel

Mehr Eigenständigkeit

Patienten übernehmen Verantwortung im Behandlungsprozess.

Meh Selbstwirksamkeit

Das Gefühl, den eigenen Therapieverlauf akiv mitzugestalten, wird gestärkt.

Wenige Scham & Stress

Die Kontrolle wird als weniger Belastend erlebt.

Bessere Alltagsintegration

Die Durchführung lässt sich leichter in den Alltag einbinden.

Mehr Vertrauen

Die therapeutische Beziehung zum Behandlungsteam wird gestärkt

Patienten übernehmen Verantwortung. Behandler gewinnen Zeit für Therapie.

Das RUMA Digital-System ermöglicht einen verifizierbaren Nachweis, der Patienten mehr Eigenständigkeit und Verantwortung innerhalb ihrer Behandlung gibt, ohne auf Sicherheit und Kontrolle zu verzichten.

Die Patient:innen führen den vorgesehenen Prozess selbstständig innerhalb des vorgegebenen Rahmens durch. Genau dieses „Selbstmachen“ wurde in der Zweijahres-Follow-up-Studie besonders hervorgehoben: Die Teilnehmenden beschrieben einen Zugewinn an Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und Mündigkeit. 

Damit verändert sich auch die Rolle der Kontrolle:

Weg von ausschließlich fremdbestimmter Überwachung – hin zu nachweisbarer Eigenverantwortung.

Nutzen für Praxis & Ambulanz

Weniger zeitaufwendige Überwachung

Flexible Abläufe

Mehr Zeit für Therapie

"Kontrolle wird zur Eigenverantwortung - und Eigenverantwortung zum Teil der Therapie."

Die Langzeitergebnisse zeigen dabei mehrere für die suchtmedizinische Praxis besonders relevante Effekte:
  • mehr Eigenständigkeit und Selbstwirksamkeit
  • stärkere Übernahme von Verantwortung für den eigenen Therapieverlauf
  • bessere Integration der Nachweise in den Alltag
  • weniger Scham, Nervosität und psychische Belastung
  • höheres Vertrauen zwischen Patient:in und Behandlungsteam
  • Unterstützung von Adhärenz und Abstinenzorientierung
  • erhebliche Zeitersparnis durch weniger Anreise- und Wartezeiten
  • Entlastung des Fachpersonals von zeitaufwendiger unmittelbarer Überwachung